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Bewertung: befriedigend

Produktdetails

  • 12 KG Schwungmasse
  • inklusive Pulsgurt
  • 24 Programme
  • 32 Widerstandsstufen
  • Display mit Bluetooth-Funktion
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Testbericht: Skandika Ergometer Morpheus

Warum haben wir uns für dieses Modell entschieden?

Als wir uns im Internet nach interessanten Ergometern umgesehen haben, ist uns das recht günstige skandika Ergometer namens Morpheus ins Auge gesprungen. Es hat eine leuchtend blaue Säule, die Lenker und Display mit den Füßen verbindet. Die Farbkombination aus diesem leuchtenden Blau und Weiß ist Geschmackssache, aber wir wollten es unbedingt testen. Da es einen Pulsgurt dazu gab, haben wir auch dessen Funktionalität getestet und auch die Bluetooth-Kopplung. Der futuristische Heimtrainer wurde mit 32 Widerstandseinstellungen ausgestattet und in den Multifunktionscomputer kann man sein Tablet sicher verstauen. In der guten Bedienungsanleitung waren nicht nur Aufbau beschrieben, sondern auch die Verwendung des Displays und die Pulsgurt-Verwendung. Wir waren sehr gespannt, wie sich das Test-Training gestaltet und haben für Euch im Folgenden alles dokumentiert

Vor dem Kauf

Die Internetpräsenz von skandika, inklusive ihr Online-Shop haben uns sehr überzeugt. Die moderne Gestaltung und gute Produktbeschreibung erlaubte es uns als potenzielle Kunden, sich ausführlich über die einzelnen Geräte zu entscheiden. Der Kundenservice war gut zu erreichen und auch die Kundenbewertungen zu diesem Hersteller waren überwiegend gut, obwohl es scheinbar zu einzelnen Defekt-Lieferungen kam.

Lieferumfang

Das Ergometer musste noch fertig zusammengebaut werden und hatte dann Aufstellmaße von 103 x 56 x 144 cm (L x B x H). Das Ergometer hat ein Gewicht von 36 kg und kann eine Gewichtsbelastung von 120 kg standhalten. Mitgeliefert wurde ein Pulsgurt, dessen Verwendung auch gut erklärt wurde. Der Aufbau hat dank der Anleitung gut geklappt und man findet auf der Homepage auch nochmal einzelne Informationen zu dem jeweiligen Produkt.

Verpackung

Die ca. 4 kg schwere Verpackung war monströs und machte nicht gerade den Eindruck von Umweltfreundlichkeit. Da es aber erste Priorität haben sollte, dass Nichts beschädigt wird, hat skandika hier die Anforderungen vollkommen erfüllt. Jedoch sollte sich der Hersteller zukünftig auch einer platzsparenden Alternative widmen, damit weniger Verpackungsmüll entsorgt werden muss.

Trainingsbericht

Nun konnte unser Testfahrer in den Sattel steigen. Dank der rutschfesten Trittflächen und dem Sicherheitsriemen war der Einstieg sehr gut und die Füße hatten auch nach einem langen Training dank der ergonomisch geformten Pedale einen angenehmen Stand.

Unser Testtrainer befestigte den Pulsgurt ordnungsgemäß und konnte ihn nach einigen Versuchen mit dem Multifunktionsdisplay koppeln. Der LCD-Monitor hat alle nützlichen Trainingsdaten integriert und so kann man die Zeit, Geschwindigkeit und beispielsweise den Kalorienverbrauch einfach ablesen. Mithilfe der Bluetooth-Kopplung konnte unser Testfahrer seine Leistungsergebnisse auf sein iPhone übertragen, laut Hersteller funktioniert es auch mit Android reibungslos. Am Lenker sind Handpulssensoren installiert worden, die auch bei der zunehmend schwitzigen Hand des Testfahrers den Puls kontinuierlich gemessen haben. Unser Testfahrer hat sein Tablet vor das Display geklemmt und für das nun anstrengende Training seine Lieblingsserie eingeschaltet. Nun wählte er eine der höheren Widerstandseinstellungen aus, 32 sind möglich. Dank der 12 kg Schwungmasse musste unser Tester ordentlich treten und das Training war sehr effektiv. Als nun sich unser anderer Testfahrer auf das Ergometer gesetzt hat, konnte er dank der vertikalen und horizontalen Sattelverstellung die ideale Trainingsposition auswählen.

Als wir mit dem Training fertig waren, konnten wir es dank der Transportrollen sicher verstauen. Schlussendlich müssen wir noch einen Kommentar zu dem speziellen Design machen. Das Gerät macht aus technischer Sicht einen guten Eindruck, jedoch überzeugten uns die Plastikkomponenten nicht. Die Farbwahl hätte sich unserer Meinung nach der Hersteller lieber gut überlegen sollen, denn zusammen mit dem hohen Plastikanteil wirkt es wenig wertig. Das Training an sich hat aber Spaß gemacht und dank der hohen Schwungmasse hindert das Design nicht an einem guten Training.